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Frühe Geschichte bis 1837

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26.000 v.Chr.  Älteste Höhlenzeichnungen von San und Khoi-Gruppen.


300 n.Chr.  Bantusprachige Stämme wandern aus dem Norden ein, besiedeln das nordöstliche Südafrika. Bei ihrem Vordringen vermischen sie sich teils mit den Vorbewohnern, den San (Buschmänner) und den Khoi („Hottentotten“). Auf diese Weise gelangen die charakteristischen Klicklaute der Buschleute in die Zulu- und Xhosa-Sprache.

 

1488  Der portugiesische Seefahrer Bartholomeu Diaz umsegelt im Januar das Kap der Guten Hoffnung.


1497  Ein weiterer Portugiese, Vasco da Gama, umsegelt die Südspitze Afrikas auf dem Weg nach Indien. An der südafrikanischen Küste geht er am 25.12.1497 in der Bucht des heutigen Durban vor Anker und nennt das Land Natal, portugiesisch für Weihnachten.


1652  gründete Jan van Riebeeck im Auftrag und für die niederländische Ostindien-Kompanie (VOC) Kapstadt als befestigte Proviantstation.


1688  Die ersten französischen Hugenotten treffen am Kap ein.


1779–1791  Erste kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den nach Südwesten wandernden Xhosa und den nach Nordosten vordringenden weißen Siedlern.


1795  Die Briten übernehmen die Macht am Kap, die Herrschaft der Ostindien-Kompanie ist beendet.


1814  Die Niederlande treten das Kap an England ab.


1815  Neuer König der Zulu im heutigen KwaZulu-Natal wird Shaka Zulu.


1834  Die Engländer schaffen die Sklaverei ab.

 
1836/37  Der Große Trek. Rund 10.000 Trekburen oder Voortrekker dringen dabei in Gebiete vor, die seit Jahrhunderten von Xhosa besiedelt werden. Bei Angriffen der Schwarzen bilden sie mit ihren Ochsenwagen einen Verteidigungsring, das laager.

 

Mehr über den großen Buren Treck