Safari-Brevier
Kleines Safari-Brevier für Südafrika |
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Big Five |
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Gut gebrüllt, Löwe
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Game Walks und Nachtsafaris |
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Allgemeine Tipps |
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Immer die Vorschriften des Tierschutzgebiets beachten |
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Fahren Sie so zeitig wie möglich los, je früher es ist, desto mehr Chancen bestehen, Tiere zu sehen (Frühstück z.B. auf einem Picknickplatz einnehmen). Auch der Spätnachmittag ist ein gute Zeit. Elefanten suchen in der Zeit der größten Hitze oft Wasserlöcher oder Flüsse auf |
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Fenster offen lassen, mit allen Sinnen die Natur aufnehmen. Kamera und Fernglas bereithalten. Ein Tuch oder dünner Schal schützt vor Zugluft und Staub auf Kamera und Objektiven |
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Fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug langsam, am besten nicht mehr als 20–30 km/h. Bleiben Sie auf dem Wegenetz. Die Autohupe nicht benutzen |
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Verlassen Sie den Wagen nie bzw. unterwegs nur an den Punkten wo es erlaubt ist, z.B. an Toiletten- oder Picknickplätzen, bei Hides oder Self-guided trails. |
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Bleiben Sie in einem offenen Pirschwagen sitzen. Tiere nehmen ein Fahrzeug als ganze Silhouette war. Nicht nach Ästen greifen und ducken Sie sich, wenn der Wagen runterhängende oder in den Wagen reinschlagende Äste streift, es können spitze Dornen dran sein. Werfen Sie keinen Müll aus dem Wagen. |
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Denken Sie an andere Besucher, ziehen Sie Ihren Wagen zur Seite, damit Sie niemanden die Sicht versperren und andere vorbeifahren können. |
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Fragen oder teilen Sie es Entgegenkommenden mit, wenn Sie Außergewöhnliches gesehen haben, z.B. Löwen. |
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Seien Sie rechtzeitig vor Dunkelheit im Camp zurück |
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Büffel voraus – mit dem Safari-Jeep durch den morgendlichen Busch
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Verhaltensregeln |
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Nicht zu nahe an Tiere heranfahren, speziell an Elefanten, Nashörner, Hippos und Büffel. |
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Nicht in Flüssen baden oder schwimmen – dort können Krokodile und Hippos leben. |
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Auf Fuß-Safaris niemals wegrennen, dies animiert Raubkatzen zum Nachstellen. Immer auf dem markierten Weg bleiben, bei Annäherung von Tieren strikt den Anweisungen des Guides folgen. |
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Elefanten: Nicht zwischen eine Herde fahren, besonders nicht zwischen Elefantenkühe und deren Junge. Keine Früchte im Wagen mitführen. Büffel: Im Fahrzeug besteht keine Gefahr. Flusspferde: Nicht zwischen Tiere und Wasser geraten. Keine Gefahr, wenn ein Flusspferd nachts vor dem Safari-Zelt grast. Keinen Fotoblitz, nicht aus dem Zelt gehen. Affen: Können an Picknickplätzen angrifflustig werden, weil sie Essenreste gefunden haben oder gefüttert wurden. Krokodile: Vorsicht an seichten Gewässern und flachen Ufern. Nachts bleiben Krokodile im Wasser, sie marschieren nicht durch ein Camp. Schlangen: Darauf achten wo man hintritt. Nicht unhörbar durchs Gelände schleichen, Schlangen registrieren Erschütterungen und verziehen sich (Ausnahme: Puffottern). Vorsicht bei und unter Felsen und Steinen. |
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Safari-Sprache |
| Game drive | Tierbeobachtungsfahrt/Pirschfahrt |
| Night drive | Pirschfahrt bei Dunkelheit mit Suchscheinwerfern |
| Sundowner | tagesabschließender Drink, in privaten Parks und Lodges wird er zum Abschluss eines nachmittäglichen Game drives gereicht |
| Ranger | Wildhüter |
| Staff | Bedienstete in einem Camp |
| Tip-box | Trinkgeld-Kasten |
| Early morning tea | nach alter englischer Sitte der Aufsteh-Tee |
| Tracker | Spurenleser, der bei offenen Safari-Wagen auf einem Sitz an der Stoßstange sitzt und bei einer Fuß-Safari vorangeht |
| Droppings | Losung |
| a kill | der Riss oder Beuteschlag eines Raubtiers |
| Mess | Essenszelt, Aufenthaltsbereich |
| Pad | südafrikanische Bezeichnung für Piste, Weg |
| Carnivor | Tiere, die sich überwiegend von Fleisch ernähren |
| Herbivor | Pflanzenfresser |
| Predator | Tiere, die andere Tiere jagen (Raubtiere) |















