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Übernachtungsführer

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Der Übernachtungsführer in deutscher Sprache ...

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Reiseführer Südafrika

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Unser Südafrika Reiseführer mit den aktuellsten Informationen über Land und Leute, den schönsten Routen, praktischen Tipps und vieles mehr. weiter

Safari-Brevier

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Kleines Safari-Brevier für Südafrika
   

 

Big Five
Mit „Big Five“ sind nicht jene wilden Tiere gemeint, die von der Statur her am größten sind, sondern jene fünf Tierarten, die am schwersten und gefährlichsten zu jagen waren. Nämlich Löwe, Leopard, Nashorn (Rhino), Büffel und Elefant. Alle fünf bei nur einem Game drive oder in nur einem Game Park zu beobachten ist selten.

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 Gut gebrüllt, Löwe

Game Walks und Nachtsafaris
Außer der Eigenerkundung eines Parks mit einem Fahrzeug können diejenigen, die Afrika mit allen Sinnen erleben möchten, mit erfahrenen Guides Wilderness Trails begehen. Einige Naturschutzgebiete und Parks bieten solche Fuß- bzw. Walk Safaris oder Wilderness Trails an. Hierfür muss man safarimäßig ausgerüstet sein: Lange Hosen, Sonnenschutz, feste, halb- oder knöchelhohe Stiefel, kleiner Rucksack mit Wasserflasche. Ein Erlebnis ist auch eine Nachtpirsch mit Geländewagen und Suchscheinwerfern.

 

Allgemeine Tipps

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Immer die Vorschriften des Tierschutzgebiets beachten
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Fahren Sie so zeitig wie möglich los, je früher es ist, desto mehr Chancen bestehen, Tiere zu sehen (Frühstück z.B. auf einem Picknickplatz einnehmen). Auch der Spätnachmittag ist ein gute Zeit. Elefanten suchen in der Zeit der größten Hitze oft Wasserlöcher oder Flüsse auf
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Fenster offen lassen, mit allen Sinnen die Natur aufnehmen. Kamera und Fernglas bereithalten. Ein Tuch oder dünner Schal schützt vor Zugluft und Staub auf Kamera und Objektiven
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Fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug langsam, am besten nicht mehr als 20–30 km/h. Bleiben Sie auf dem Wegenetz. Die Autohupe nicht benutzen
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Verlassen Sie den Wagen nie bzw. unterwegs nur an den Punkten wo es erlaubt ist, z.B. an Toiletten- oder Picknickplätzen, bei Hides oder Self-guided trails.
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Bleiben Sie in einem offenen Pirschwagen sitzen. Tiere nehmen ein Fahrzeug als ganze Silhouette war. Nicht nach Ästen greifen und ducken Sie sich, wenn der Wagen runterhängende oder in den Wagen reinschlagende Äste streift, es können spitze Dornen dran sein. Werfen Sie keinen Müll aus dem Wagen.
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Denken Sie an andere Besucher, ziehen Sie Ihren Wagen zur Seite, damit Sie niemanden die Sicht versperren und andere vorbeifahren können.
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Fragen oder teilen Sie es Entgegenkommenden mit, wenn Sie Außergewöhnliches gesehen haben, z.B. Löwen.
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Seien Sie rechtzeitig vor Dunkelheit im Camp zurück
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Büffel voraus – mit dem Safari-Jeep durch den morgendlichen Busch

Verhaltensregeln

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Nicht zu nahe an Tiere heranfahren, speziell an Elefanten, Nashörner, Hippos und Büffel.

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Nicht in Flüssen baden oder schwimmen – dort können Krokodile und Hippos leben.
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Auf Fuß-Safaris niemals wegrennen, dies animiert Raubkatzen zum Nachstellen. Immer auf dem markierten Weg bleiben, bei Annäherung von Tieren strikt den Anweisungen des Guides folgen.

Elefanten: Nicht zwischen eine Herde fahren, besonders nicht zwischen Elefantenkühe und deren Junge. Keine Früchte im Wagen mitführen. Büffel: Im Fahrzeug besteht keine Gefahr. Flusspferde: Nicht zwischen Tiere und Wasser geraten. Keine Gefahr, wenn ein Flusspferd nachts vor dem Safari-Zelt grast. Keinen Fotoblitz, nicht aus dem Zelt gehen. Affen: Können an Picknickplätzen angrifflustig werden, weil sie Essenreste gefunden haben oder gefüttert wurden. Krokodile: Vorsicht an seichten Gewässern und flachen Ufern. Nachts bleiben Krokodile im Wasser, sie marschieren nicht durch ein Camp. Schlangen: Darauf achten wo man hintritt. Nicht unhörbar durchs Gelände schleichen, Schlangen registrieren Erschütterungen und verziehen sich (Ausnahme: Puffottern). Vorsicht bei und unter Felsen und Steinen.

 

Safari-Sprache

Game drive Tierbeobachtungsfahrt/Pirschfahrt
Night drive Pirschfahrt bei Dunkelheit mit Suchscheinwerfern
Sundowner tagesabschließender Drink, in privaten Parks und Lodges wird er zum Abschluss eines nachmittäglichen Game drives gereicht
Ranger Wildhüter
Staff Bedienstete in einem Camp
Tip-box Trinkgeld-Kasten
Early morning tea nach alter englischer Sitte der Aufsteh-Tee
Tracker Spurenleser, der bei offenen Safari-Wagen auf einem Sitz an der Stoßstange sitzt und bei einer Fuß-Safari vorangeht
Droppings Losung
a kill der Riss oder Beuteschlag eines Raubtiers
Mess Essenszelt, Aufenthaltsbereich
Pad südafrikanische Bezeichnung für Piste, Weg
Carnivor Tiere, die sich überwiegend von Fleisch ernähren
Herbivor Pflanzenfresser
Predator Tiere, die andere Tiere jagen (Raubtiere)