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Südafrika Reisetipps / Reiseinformationen von A-Z

Nachfolgend wichtige Reisenformationen für Ihren Südafrika-Urlaub und wertvolle Tipps für Ihre Reisevorbereitungen:

Alkoholische Getränke Karten
Ärzliche Versorgung Kinder und Südafrika
Apotheken Klima und Reisezeit
Autovermieter und Autofahren Knigge
Backpacker und Baz Bus Maßeinheiten
Bahnverkehr Mehrwertsteuer
Banken Mietwagen
Behindertengerechtes Reisen Nachbarländer
Botschaften Notruf-Telefonnummern
Büchertipps Papiere - siehe Gepäck- und Checkliste
Busverkehr Post
Computicket Preisniveau
Diplomatische Vertretungen Rauchen
Drogen Reise- und Sprachführer
Einkaufen Saisonzeiten
Einreisebestimmungen Sicherheit
Elektrizität Souvenirs
Flüge nach und in Südafrika Sprache
Feiertage und Ferienzeiten Taxis
Fotografieren Telefonieren
Geld, Banken und Kreditkarten Trinkgeld
Gepäck- und Checkliste Versicherungen
Geschäftszeiten Websites
Gesundheit Wellness
Informationsstellen Zeitungen/Zeitschriften
Internet Zeitunterschied
Jagdwaffen Zollbestimmungen
Alkoholische Getränke in Südafrika

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Hochprozentiges kauft man in Südafrika nicht im Supermarkt (dort gibt es nur Bier und Weine), sondern in Bottle oder Liquor Stores. Alkoholische Getränke dürfen an Sonntagen nicht verkauft werden, auch in Supermärkten mit Weinabteilungen. Generell ist keine Abgabe an unter 18jährige gestattet. Nicht jedes Restaurant verfügt über eine volle Alkohollizenz (Kennzeichnung YYY– fully licensed). Manche dürfen nur Wein und Bier ausschenken (YY) oder Alkohol nur mit Mahlzeiten servieren (Y). Bei Restaurants ohne Lizenz und mit der Angabe BYO („bring your own“) kann der Gast Bier oder Wein zu seinem Essen mitbringen (kleiner Aufschlag ist zu zahlen).

Ärztliche Versorgung in Südafrika
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Schließen Sie für die Dauer Ihres Aufenthalts in Südafrika – sofern Sie gesetzlich krankenversichert sind – vor Reisebeginn eine Auslandskrankenversicherung ab. Siehe dazu Stichwörter „Versicherungen“ und auch „Gesundheit“

Apotheken in Südafrika
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heißen in Südafrika chemists, pharmacy oder apteek. Hier können Sie vielerlei Medikamente ohne Rezept kaufen, z.B. Tabletten zur Malaria-Prophylaxe (wählen Sie nur Produkte internationaler Marken, keine Billigprodukte anonymer Fertigung!). Die meisten Apotheken sind gleichzeitig auch Drogerien mit einem entsprechenden Warenangebot, z.B. Filme.

Autovermieter und Autofahren / Mietwagen in Südafrika
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Nur als Selbstfahrer können Sie Land und Leute richtig kennenlernen, und nur mit eigenem Wagen ist es z.B. möglich, in die Tierschutzgebiete zu gelangen. Öffentliche Busse verkehren dorthin keine. Backpacker können auf den Baz Bus ausweichen.
Ausführliche Informationen rund um das Autofahren in Südafrika hier »

Backpacker und Baz Bus in Südafrika
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Übernachten in Backpacker-Hostels und den Baz Bus nehmen ist die preisgünstigste Art Südafrika zu bereisen. Die Zahl der Backpacker-Unterkünfte hat sich in den letzten Jahren in Südafrika vervielfacht. Viele dieser Hostels bieten in Zusammenarbeit mit kleinen Veranstaltern auch Ausflüge in die Umgebung oder Touren durch Land an. Anschließend kann man mit dem BAZ-Bus zum nächsten Hostel weiterfahren, ein Tür-zu-Tür-Service durch ganz Südafrika.
Mit der Gründung von Backpacker Tourism Southern Africa (BTSA) ist es nun noch einfacher geworden, preiswert und individuell Südafrika zu bereisen. Ein Blick auf die Webseite www.btsa.co.za zeigt die ganze Bandbreite an preiswerten Reiseangeboten. Coastingafrica bringt das Büchlein Coast to Coast heraus, das in vielen Backpackern ausliegt und geballte Infos zum günstigen Reisen und Übernachten enthält (von der Website auch als pdf ausdruckbar).
Eine Vielzahl an Unterkünften finden Sie in unserem Online Übernachtungsverzeichnis und unseren beiden Übernachtungsführern für Südafrika.


Baz Bus
Der Backpacker Bus-Service von Baz Bus ist in Südafrika das ideale Transportmittel für Rucksackreisende und Leute mit schmalem Geldbeutel. Das System des „hop-on hop-off“ und „door to door“ vereint größte Reise-Flexibilität in einem großen Streckennetz mit nahezu 200 direkt angefahrener Backpacker-Hostels, die auch größtenteils einen Abhol- oder Hinbring-Service bieten („Pick-up & Drop-off“). Passagiere kaufen vom Startpunkt ein Ticket zum Zielpunkt und können unterwegs so oft und wie lange sie wollen ihre Reise unterbrechen. Die Hauptroute der Kleinbusse verläuft zwischen Cape Town und Johannesburg/Pretoria, entweder über die Drakensberge oder Swaziland. Verbindungsstrecken gibt es nach Swaziland, Lesotho and Moçambique. Fahrpläne, Kosten, Tickets (es gibt Travel-Pässe von 7, 14 und 21 Tagen Gültigkeit und auch Flexi-Tours) sowie alle weiteren Informationen auf der Website www.bazbus.co.za

Bahnverkehr in Südafrika
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Generell entspricht der öffentliche Schienenverkehr Südafrikas nicht europäischem Standard. Wenn, dann sollte nur 1. Klasse gebucht werden, und zwar mindestens 24 Stunden im Voraus. Der Nachtzug Shosholoza Meyl fährt von Johannesburg jeden Donnerstag, Freitag und Samstag um 18.20 Uhr in knapp 14 Stunden über Newcastle, Ladysmith und Pietermaritzburg nach Durban. Von dort zurück nach Johannesburg freitags, samstags und sonntags um 17.30 Uhr.
Ein anderer Shosholoza Meylfährt mittwochs von Kapstadt über Bloemfontein und Kimberley nach Durban und von dort freitags zurück nach Kapstadt. Abfahrt jeweils 18 Uhr, Fahrtzeit ca. 38 Std. Zentrale Reservierung Tel. 0860-008888, internat. 0027-11-7744555, www.transnetfreightrail.co.za.
Zwei der drei südafrikanischen Nostalgie- und Luxuszüge stoppen bei ihren Touren in Durban: Der extravagante Rovos (www.rovos.com) bei seiner Dampflok-Safari von Pretoria nach Durban und der Shongololo (www.shongololo.com) bei seiner „Tour Good Hope Adventure“ von Kapstadt nach Pretoria.

Behindertengerechtes Reisen in Südafrika
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In Südafrika gibt es nur beschränkt behindertengerechte Einrichtungen und Unterkünfte. Daher vor jeder Hotelbuchung oder bei Rastlagern in Nationalparks genau nachfragen, welche Einrichtungen zur Verfügung stehen. Manche größere Mietwagenfirmen bieten auch Fahrzeuge mit behindertengerechter Ausstattung an.

Botschaften in Südafrika
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Embassy of the Republic of South Africa, Tiergartenstr. 18, 10785 Berlin, Tel. 030-22073-0, Fax 030-22073-190, www.suedafrika.org, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, 180 Blackwood Street, Arcadia, Pretoria 0083, Tel. (0027)12-4278900, Fax (0027)12-3439401, www.pretoria.diplo.de, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it . Postadresse: Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O.Box 2023, Pretoria 0001, Südafrika.
Österreich: Botschaft der Republik Südafrika, Sandgasse 33, 1190 Wien, Tel. 01-3206493, Fax 1-320649351, www.dirco.gov.za/vienna
Schweiz:
Botschaft der Republik Südafrika, Alpenstr. 29, 3000 Bern 6, Tel. 031-3501313, Fax 031-3501310, www.southafrica.ch

Büchertipps zu Südafrika
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Einen guten Einstieg in den Themenkreis Südafrika bietet das Sympathie-Magazin „Südafrika verstehen“ vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung. Bezug über www.sympathiemagazin.de. Ein Muss für politisch Interessierte ist Nelson Mandelas Autobiographie „Der lange Weg zur Freiheit“.
Literarisches finden Sie z.B. auf www.afrikaroman.de, eine Gesamtübersicht über Südafrika-Bücher listet www.weltbilde.de unter dem Schlagwort „Südfrika“.
Südafrika bietet ein gewaltiges Angebot an Büchern und Bildbänden zu vielen interessanten Themen wie z.B. die Tier- und Pflanzenwelt. Sehr schön sind die opulent ausgestatteten Kunstbände über südafrikanische Völker und Kulturen, wie z.B. die Zulu oder Ndebele. Bücher finden Sie in den Kettenläden von CNA und in den Shops der Game Parks, auch Land- und Tierparkkarten.

Busverkehr in Südafrika
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Für Touristen ist das Reisen mit öffentlichen Bussen so gut wie nicht von Belang.

Südafrika Computicket
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ist ein zentrales Buchungssystem in Südafrika, bei dem Eintrittskarten für Veranstaltungen, Konzerte, Sportereignisse, Festivals, Theater und Kinos gebucht werden können (auch Tickets für Busfahrten). Sehr hilfreich, um vorab zu wissen, was in welcher Stadt gerade geboten wird. Computicket hat viele Büros in ganz Südafrika. Zentrale Computicket-Auskunft: Tel. 083-9158000 oder 011-3408000.

Drogen in Südafrika
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Für Drogen- und Rauschgiftbesitz, Konsum und Verkauf drohen in Südafrika drastische Strafen, auch für Touristen.

Einkaufen in Südafrika
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Südafrika ist, aufgrund des derzeit günstigen Umtauschkurses, ein wahres Einkaufsparadiese mit einem riesigen Angebot an Waren. Ein Extra-Bonus ist bei der Ausreise die Rückerstattung der Mehrwertsteuer (VAT return, s. „Mehrwertsteuer“).

Einreisebestimmungen Südafrika
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Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass, der über den Rückflug- oder den Ausreisetermin hinaus noch sechs Monate gültig sein muss. Der Pass muss für das „Visitor’s permit“ mindestens noch zwei leere Seiten haben, und zwar zwei gegenüberliegende! Kinder müssen entweder einen eigenen Kinderausweis oder einen Kinderpass mit Lichtbild haben. Maximale Aufenthaltsdauer 90 Tage. Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, müssen eine Zustimmungserklärung des anderen Elternteils mitführen.
Weitere Auskünfte erteilt die südafrikanische Botschaft in Berlin, Tel. 030-220730, Fax 030-22073190 oder sind auf der Botschafts-Website www.suedafrika.org nachzulesen. Beim Weiterreisen in die angrenzenden Nachbarstaaten (Swaziland, Lesotho u.a.) erhalten Sie das Einreisevisum direkt an der Grenze.

Elektrizität in Südafrika
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Die Spannung beträgt 220 V bei 50 Hertz. Deutsche Elektrogeräte mit zweipoligen flachen Eurosteckern (Akku-Ladegeräte, Lockenwicklerstäbe, Rasierapparate) passen. Für Schukostecker braucht man einen Adapter, da die südafrikanischen Steckdosen für drei Stifte ausgelegt sind. Einen solchen Adapter erhält man in Elektrogeschäften, Supermärkten oder auch immer leihweise an der Rezeption Ihrer Unterkunft. Oder Sie kaufen sich einen solchen Adapter vor ihrem Flug noch im Flughafen. Eine kleine, leuchtstarke Taschenlampe (LED) ist wegen möglicher Stromausfälle notwendig und für Unterkünfte/Safaris im Busch.

Flüge nach und in Südafrika
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Südafrikas nationale Airline South African Airways (SAA) ist mit über 45 Nonstop-Routen und lückenlosem Zubringerservice Marktführer bei Flügen von Europa ins südliche Afrika.
Ausführliche Informationen zu Flügen nach und in Südafrika hier »

Feiertage und Ferienzeiten in Südafrika
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Südafrika hat recht viele Feiertage (public holidays). Sollte einer auf einen Sonntag fallen, so gilt der folgende Montag als Feiertag. Darüber hinaus haben Hindus, Juden und Muslime noch ihre eigenen.
01. Jan.: New Year’s Day
21. März: Human Rights Day (Tag der Menschenrechte. Am 21. März 1960 starben beim Sharpeville-Massaker 69 Schwarze, die gegen die Apartheidpolitik protestiert hatten, im Kugelhagel der Polizei).
Good Friday (Karfreitag)
Easter (Ostern)
Family Day (Ostermontag, Familientag)
27. April: Freedom Day (Freiheitstag. Am 27. April 1994 fanden Südafrikas erste demokratische Wahlen statt).
01. Mai: Worker’s Day (Tag der Arbeit)
16. Juni: Youth Day (Tag der Jugend. Am 16. Juni 1976 gingen Sowetos Schulkinder auf die Straße um gegen Afrikaans als einzige Unterrichtssprache zu demonstrieren; die Polizei eröffnete das Feuer auf die unbewaffneten Jugendlichen und tötete Dutzende).
09. August: National Women’s Day (Nationaler Frauentag)
24. Sept.:
Heritage Day, mit King Shaka’s Commemoration Day zusammenfallend. Offizielle Definition: „Heritage is the sum total of wild life and scenic parks, sites of scientific or historical importance, national monuments, historic buildings, works of art, literature and music, oral traditions and museum collections together with their documentation.“ Die Regierung gibt jedes Jahr ein Thema zu diesem Tag vor.
16. Dez.: Day of Reconciliation („Tag der Aussöhnung“; vor 1994 war der 16. Dezember der „Tag des Gelöbnisses“, Day of the Vow, der an die Schlacht und den Sieg der Buren über die Zulu am Blood River erinnerte. Es war der höchste Feiertag der Buren.
25. Dez.: Christmas Day (Weihnachten; nahezu alle öffentliche Einrichtungen geschlossen)
26. Dez.: Day of Goodwill („Tag des guten Willens“, 2. Weihnachtsfeiertag)

Ferienzeiten der Schulen sind Hochsaisonzeiten!
Die Termine sind je nach Provinz etwas unterschiedlich:
Sommerferien: Anfang Dezember bis Mitte Januar (etwa 6 Wochen)
Osterferien: vor/ab der Karwoche (ca. 2 Wochen)
Winterferien: Ende Juni bis Mitte Juli (gut 3 Wochen)
Frühjahrsferien: Letzte September bis erste Oktoberwoche (2 Wochen)

Fotografieren in Südafrika
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Grundsätzlich dürfen keine militärischen Anlagen, Gefängnisse oder Polizeistationen fotografiert werden. Fragen Sie Personen, wenn Sie sie fotografieren wollen oder deuten Sie es durch eine entsprechende Geste an. Ungern allerdings lassen sich Leute ablichten, die in Armut oder in heruntergekommenen Umgebung leben.

Geld, Banken und Kreditkarten in Südafrika
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Mitnehmen: Nehmen Sie Euro-Noten, Ihre BankCard (EC-/bzw. Maestro-Karte), Kreditkarte(n) und für den Notfall evtl. ein paar Euro-Reiseschecks mit.
Währung: Südafrikas Landeswährung heißt Rand (ZAR = Zuid Afrika Rand), von dem pro Person nicht mehr als 500 eingeführt werden dürfen (Sie wechseln Euro sowieso weit vorteilhafter in Südafrika). Das Mitbringen von Bar-Euronoten und anderer Fremdwährungen sowie Reiseschecks unterliegt keinen Restriktionen. Es gibt Banknoten in den Werten von 10, 20, 50, 100 und 200 Rand und Münzen in den Werten von 5, 10, 20, 50 Cent sowie zu 1, 2 und 5 Rand.
Derzeit bekommen Sie für einen Euro ca. 12 Rand, aktuelle Wechselkurse erfahren Sie bei Ihrer Bank oder z.B. unter www.reisebank.de, www.reise-know-how.de, www.nedbank.co.za u.a. Bank-Webseiten. An den Flughäfen Johannesburg, Kapstadt und Durban sind die Bankschalter zur Ankunft eines jeden internationalen Fluges geöffnet.
Geldversorgung: Beste Möglichkeiten sind die Geldautomaten (ATM, Automatic Teller Machine), die es fast überall gibt, auch in Supermärkten, den SPAR-Läden oder bei Tankstellen. Mit der EC- bzw. der BankCard Ihrer Hausbank mit dem Maestro-Logo können Sie an fast jedem Geldautomat Geld abheben (achten Sie auf das Cirrus-Logo), und zwar zu günstigeren Gebühren als mit einer Kreditkarte! Geld wechseln und Reiseschecks einlösen kann man außer in Banken auch bei großen Reiseagenturen, wie American Express und Rennies Travel bzw. Rennies Foreign Exchange.
Banken: Die größten Banken Südafrikas mit einem dichten Netz an Filialen und Geldautomaten sind ABSA (www.absa.co.za), Standard Bank (www.standardbank.co.za), First Rand (www.firstrand.co.za), First National Bank (www.fnb.co.za) und Nedbank (www.nedbank.co.za). Größere Banken wechseln ausländische Banknoten und Reiseschecks, doch die Gebühren dafür sind hoch! Öffnungszeiten in Städten: Mo–Fr 9–15.30 Uhr, Sa 8.30–11 Uhr. In ländlichen Regionen haben die Banken Mo–Fr meist von 9–12.45 und von 14–15.30 Uhr geöffnet. Hoher Andrang herrscht teils an Freitagen und am Monatsanfang, wenn die Leute ihre Löhne und Gehälter abheben!
Kreditkarten sind in Südafrika weithin gebräuchlich, fast jedes Geschäft – aber nicht jedes Bed&Breakfast! – akzeptiert sie. Meistverbreitet sind MasterCard und VISA, weniger Diners und American Express. An allen Geldautomaten mit dem VISA-Logo funktioniert auch die günstige „SparCard 3000 plus“ der Postbank, die ersten zehn Auslandsabhebungen pro Jahr sind gebührenfrei. Geheimzahl parat haben. Je nach Bank und Standort kann man bis zu maximal 3500 Rand ziehen, z.B. bei der ABSA („Withdrawal“ wählen, dann „Credit“). An den Mini-ATMs an den Tankstellen erhält man nur max. 1000 Rand. Treibstoff können Sie dort nicht mit einer Kreditkarte, sondern nur bar bezahlen.
Verlorene oder gestohlene Kredit- bzw. Bankkarten müssen sofort gesperrt werden, diesbezügliche Telefonnummern Ihrer Kartenorganisation mitführen, oder im Internet nachsehen, z.B. bei www.mastercard.com oder bei www.visa.de. Die deutsche Telefonnummer des zentralen Sperr-Annahmedienstes für nahezu alle Karten rund um die Uhr und aus dem Ausland bzw. Südafrika ist 0049-1805-021021 (minimal gebührenpflichtig, per Sprachcomputer; Sie benötigen Ihre Kontonummer und die Bankleitzahl). Eine andere zentrale Sperr-Nummer für nahezu alle Karten ist die 0049-116116.
ACHTUNG! In Südafrika ist derzeit Kreditkartenbetrug weit verbreitet! Die Karte NIE jemandem zur Bezahlung mitgeben, sondern immer den Zahlungsvorgang beobachten!
Weitere Sicherheitstipps: Bei www.kartensicherheit.de kann man einen SOS-Info-Pass runterladen, außerdem gibt es dort zusätzliche Hinweise zur Prävention, Schadensfällen und richtigen Kartensperrung. Bei Verlust der American Express-Karte oder Reiseschecks: www.americanexpress.de
Aufpassen beim Geldziehen an Automaten: Seien sie wachsam und lassen Sie zunächst jemand vor, um festzustellen, ob ein Gerät auch wirklich funktioniert. Das Geld bei Banken in den Schalterstunden ziehen, so können Sie im Fall einer Störung oder bei einer eingezogenen Karte drinnen vorsprechen. Oder rufen Sie in einem solchen Fall unverzüglich bei der gebührenfreien Telefonnummer an, die der Geldautomat anzeigt. Lassen Sie sich auf keinen Fall ansprechen, ablenken oder „helfen“, auch nicht von uniformiertem Wachpersonal. Brechen Sie die Aktion ab, wenn Ihnen etwas nicht geheuer vorkommt und suchen Sie sich einen neuen ATM. Unterlassen Sie Geldabheben bei einer Warteschlange, bei Nacht oder an einsamen Orten. Vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre Geheimnummer noch wissen.

Gepäck- und Checkliste für Ihren Südafrika Urlaub
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Vorneweg: Nehmen Sie nicht zu viel mit, auch wenn Sie wochenlang reisen. Schmutzwäsche können Sie unterwegs in Waschsalons (laundromat) waschen oder im Hotel abgeben. In Südafrika können Sie alles nachkaufen, fast immer billiger und praktischer, besonders Kleidung, Schuhe, Toilettenartikel, Medikamente oder Campingsachen wie Kühlbox und Grillausrüstung.
Eine komplette Gepäck- und Checkliste finden Sie hier »

Geschäftszeiten in Südafrika
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Geschäfte haben normalerweise werktags von 8 bis 17 und samstags von 8.30 bis 13 Uhr geöffnet. Viele Shopping Malls in den größeren Städten sind abends länger – manchmal bis 21 Uhr – sowie am Sonntag bis 15 Uhr oder vormittags geöffnet. Allgemein variieren die Öffnungszeiten von Provinz zu Provinz und von ländlichen Gebieten zu städtischen Zentren.

Gesundheit in Südafrika
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Die medizinische Versorgung gilt für Afrika als vorbildlich, die hygienischen Verhältnisse in Hotels und auch auf Campingplätzen haben in Südafrika hohen Standard. Auch abseits touristischer Routen findet sich fachkundige medizinische Hilfe. Telefonnummern lokaler Krankenhäuser, Kliniken und Ärzte finden stehen in den Telefonbüchern (Ambulanz-Notruf: 082-911-10177). In einem Ernstfall sollten Sie aber, wenn immer möglich, privatärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Es muss allerdings dann sofort in bar oder per Kreditkarte bezahlt werden. Später kann dann zu Hause mit der (unbedingt empfehlenswerten) Reisekrankenversicherung abgerechnet werden.
Impfungen: Von Besuchern aus Europa verlangt Südafrika keine Pflichtimpfungen gegen tropische Krankheiten. Empfehlenswert sind aber (aufgefrischte) Impfungen gegen Tetanus und Kinderlähmung, ggf. auch gegen Hepatitis A, B und C. Prüfen Sie in Ihren gelben Impfpass und konsultieren Sie Ihren Haus- bzw. einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt, oder informieren Sie sich auf einer Website für Reisemedizin, z.B. www.fit-for-travel.de, www.crm.de, www.tropenmedizin.de oder bei www.netdoktor.de.
Die Wurmkrankheit Bilharziose kann in fast allen afrikanischen Binnengewässern vorkommen, besonders in den tropischen Gewässern. Daher lieber, besonders in flachen oder stehenden Gewässern, auf ein Bad, auch auf ein Fußbad, verzichten. In den Berg- bzw. Gebirgsflüssen und dortigen Seen besteht diesbezüglich keine Gefahr.
Gefahr durch Malaria kann in Südafrika aber drohen, Risikogebiete sind der Krügerpark und KwaZulu-Natals nordöstliche Landesteile, besonders die Feuchtgebiete um die Region St Lucia und Sodwana Bay (je nördlicher Richtung Grenze Moçambique, desto höheres Risiko). Über 90% der Malariaarten dort sind Malaria tropica (Plasmodium falciparum), ansonst Malaria tertiana (Plasmodium vivax). Übertragungszeit: ganzjährige Gefährdung, erhöht in der Regenzeit von September/Oktober bis Mai/Juni. Expositionsprophylaxe: Tragen Sie, um sich vor den Stichen der Moskitos zu schützen, vor allem abends, langärmlige Hemden und lange Hosen mit Socken. Moskitos lieben Dunkles, die meisten stechen im Bereich der Fußgelenke und Kniekehlen. Unbedeckte Körperstellen mit Mückenabwehrmittel, einreiben, z.B. Autan, oder sie einsprayen. Unterkünfte: Moskitonetze verwenden, Tür zum Badzimmer geschlossen halten, Klimaanlagen tagsüber eingeschaltet lassen, denn Moskitos meiden kühle Räume.
Chemoprophylaxe, als Vorbeugung mittels Malaria-Medikamenten, nur nach ärztlicher Beratung. Mit Chemoprophylaxe muss mindestens eine Woche vor der Reise in ein gefährdetes Gebiet begonnen werden und sie bietet nicht immer hundertprozentigen Schutz! Prophylaxemedikamente gibt es in jeder südafrikanischen Apotheke rezeptfrei und deutlich günstiger als in Deutschland.
Wer keine Medikamenten eingenommen hat, sollte etwa zehn Tage bis sechs Monate nach der Rückkehr aus den Risikogebieten auf Symptome wie Gliederschmerzen, Schnupfen, Erkältung, Fieber usw. achten. Treten diese auf, sofort ein Tropeninstitut konsultieren und Malariaverdacht äußern, damit schnell Gegenmedikamente gegeben werden können.
In südafrikanischen Apotheken kann man einen einfachen Malaria selftest kit kaufen. Fällt der Test positiv aus, nimmt man die beigefügten Tabletten ein und konsultiert dann sofort einen Arzt. Weiter Wissenswertes über Malaria in Südafrika unter www.malaria.org.za.
Aids bzw. HIV ist, wie überall auf dem afrikanischen Kontinent, auch in Südafrika weit verbreitet. Fünfeinhalb Millionen Menschen, etwa 11% der Gesamtbevölkerung, sind in Südafrika mit dem Virus infiziert, tagtäglich sterben etwa 1000 Personen an den Folgen und jeden Tag stecken sich etwa 1500 Personen neu an.

Informationsstellen in Südafrika
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Touristen-Informationsstellen heißen in Südafrika Publicity Association (afrikaans: inligting), kenntlich durch das bekannte „i“- Schild.

Internet in Südafrika
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Neben Internet-Cafés haben Sie vielfach auch die Möglichkeit in Ihrem Hotel an einen Computer zu kommen. Auf dem weiten Land gibt es relativ wenige Internet-Cafés, Verbindungen sind oft langsam.

Jagdwaffen in Südafrika
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können In der Regel vor Ort geliehen werden. Persönlich mitgebrachte Jagdwaffen und Munition dürfen zollfrei eingeführt und müssen bei der Ein- und Ausreise deklariert werden. Vom südafrikanischen wird Zoll eine Einfuhrgenehmigung erteilt, vorausgesetzt, dass der Besucher den legalen Besitz der Waffe durch Waffenschein nachweisen kann. Weitere Details bei SATOUR, www.satour.de.

Karten zu Südafrika
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Straßen- und touristische Karten von Südafrika und bekommen Sie in Südafrika bei Tankstellen, Buchhandlungen, Touristenbüros und in den Shops der Park-Unterkünfte. Eine sehr großes Sortiment an Südafrika-, Provinz- und Regionenkarten bietet Map Studio (www.mapstudio.co.za). Auch der südafrikanische Automobil-Club AA gibt gute Karten heraus, der AA Road Atlas hat für die South und North Coast sehr gute Regionalkarten.
Für die Vorbereitung: Karte „Südafrika“ von Reise Know-How (World Mapping Project, 1:1,7 Mio.).

Mit Kindern nach Südafrika
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Südafrika ist ein wunderbares Familien-Reiseland, das Kindern ständig neue und unvergessliche Eindrücke bietet, besonders in den Tierschutzgebieten. In vielen Ferienresorts gibt es Babysitter stundenweise, halb- oder ganztags. Allerdings haben einige Parks, Ferienresorts, Hotels und Bed&Breakfasts eine Altersuntergrenze für den Nachwuchs, bitte bei Buchungen darauf achten! Es ist nicht ratsam, mit Säuglingen oder Kleinkindern in malariagefährdete Regionen zu fahren. Kinder müssen entweder einen eigenen Kinderausweis oder einen Kinderpass mit Lichtbild haben. Minderjährige, die nur mit einem Elternteil reisen, müssen eine Zustimmungserklärung des anderen Elternteils mitführen.

Südafrika Klima und Reisezeit
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Bekanntermaßen liegt Südafrika auf der südlichen Erdhalbkugel und demzufolge sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt. Als Reisezeit empfehlen sich die Monate März bis November. Wanderer lieben den kühleren Frühling im März/April und den Herbst im September/Oktober. Der Winter, von Juli bis September, wenn die Sicht in die Natur durch kein dichtes Grün behindert wird, eignet sich am besten für Wildbeobachtungen.
Wer es einrichten kann, sollte auch nicht während der südafrikanischen Sommerferien von Mitte Dezember bis etwa Mitte Januar (s.o., „Feiertage und Ferienzeiten“) unterwegs sein, da dann viele Unterkünfte ausgebucht sind und Preise leicht erhöht.
Auf www.wetteronline.de können sie das Wetter in Südafrika nachsehen. Der South African Weather Service bietet auf seiner Website www.weathersa.co.za einen Zweitages-Vorhersagedienst.

Südafrika Knigge
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Vordrängeln ist nach gutem englischen Brauch in Südafrika verpönt. In Restaurants bekommen Sie einen Tisch zugewiesen oder warten solange an der Bar bis etwas frei wird. „Oben ohne“ am Strand ist nicht erlaubt, auch nicht der öffentliche Konsum von Alkohol. Öffentliche Toiletten findet man in Einkaufszentren, an Raststätten und für Kunden an Tankstellen.

Maßeinheiten in Südafrika
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Südafrika misst nach dem metrischen System, nicht nach englischen Maßeinheiten. Temperaturen werden in Celsius-Graden angegeben.

Südafrikanische Mehrwertsteuer
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Die Mehrwertsteuer (VAT) beträgt in Südafrika 14 Prozent. Die TOMSA ist eine sog. Tourist Levy, eine 1%ige Abgabe bei Übernachtungen, manchmal ist auch eine Community Levy zu zahlen. Ein Schnäppchen ist die Mehrwertsteuer-Rückerstattung (VAT return) bei der Ausreise. Touristen bekommen die in Südafrika bezahlten 14% VAT in ihrer Landeswährung oder in Rand zurückerstattet. Doch nur für Güter, die tatsächlich ausgeführt werden, also Bücher, Kleidungsstücke, Schmuck, Diamanten, Kunsthandwerk usw., jedoch nicht für Restaurant-, Hotel- oder Mietwagenrechnungen. Die gekauften Waren müssen bei der Ausreise am Flughafen vorzeigbar sein, also nicht irgendwo im Hauptgepäck verstaut. Zurückerstattet wird ab einem Gesamt-Einkaufspreis von 250 Rand.
Bitten Sie beim Kauf einer Ware um einesteuerlich korrekte Rechnung. Auf ihr muss „Tax Invoice“ stehen, die Warenbeschreibung, ihr Preis zuzüglich des Mehrwertsteuerbetrags, der Namen und die Adresse des Ladens oder Verkäufers mit zehnstelliger VAT-Registrierungsnummer (beginnt mit einer „4“) sowie die Rechnungsnummer und das Datum. Bei einem Warenwert über 1000 Rand müssen Name und Adresse des Käufers auf der Rechnung erscheinen. VAT-Büros gibt es an den internationalen Flughäfen in Durban, Johannesburg und Kapstadt.
Vor dem Einchecken am Flughafen geht man mit seinen Waren und den Rechnungen zum ausgeschilderten VAT- bzw. Tax Refund Office, wo nach einer Warenkontrolle die Mehrwertsteuer nach Abzug einer Kommission per Scheck zurückerstattet wird, den Sie dann gleich wieder einlösen können (die Scheckgebühr ist nicht gering!). Man kann den Betrag auch seiner Kreditkarte gutschreiben lassen. Das VAT-return-Prozedere ist detailliert nachzulesen auf www.taxrefunds.co.za. Rechtzeitig vor Abflug da sein, da oft lange Schlangen.

Südafrikas Nachbarländer
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An Südafrika grenzen die eigenständigen Länder Lesotho, Swaziland und Moçambique. Falls Sie mit Ihrem Mietwagen in eines dieser Länder wollen, so informieren Sie vorab Ihren Autovermieter, damit er Ihnen die entsprechenden Papiere ausstellt („Overbord Pass“). Einreise mit dem Mietwagen aus Südafrika nach Moçambique nur bedingt möglich!
Swaziland: Für die Einreise bzw. Durchreise zum Krügerpark erhalten Besucher das Visum an der Grenze.
Lesotho: Deutsche, Schweizer und Österreicher benötigen bis zu einem Aufenthalt von 30 Tagen kein Visum. Infos auf Botschafts-Webseite in Berlin, www.lesothoembassy.de. Einreise von KwaZulu-Natal über den Sani-Pass, doch nur mit einem 4WD! Offizielle Lesotho-Website: www.lesotho.gov.ls.
Für Moçambique benötigen Deutsche ein Visum, erhältlich über die Botschaft in Berlin. Der Grenzübergang von Südafrika ist Ponta do Ouro im nordöstlichsten Zipfel KwaZulu-Natals (Visum notfalls auch dort erhältlich; Vierrad-Antrieb empfohlen). Beste Reisezeit während der kühleren Trockenzeit von Juni bis November. Weitere Moçambique-Infos auf der Webseite www.mosambiktourismus.de.

Notruf-Telefonnummern in Südafrika
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Die Polizei (SA-Police) erreicht man in den Städten unter der Notrufnummer 10111 (nur von Festnetz-Telefonen! Mit dem Handy: 112 und 082-911). Ambulance: 082-911-10177. AA-Pannendienst: 0800-10101.

Post in Südafrika
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Briefe und Ansichtskarten per Luftpost nach Europa brauchen zwischen 5 und 7 Tagen. Pakete und Päckchen per Luftpost 1 bis 2 Wochen. Sie sind, im Gegensatz zu Sendungen auf dem Landweg/Seeweg, sehr teuer. Letztere können aber bis zu 3 Monate unterwegs sein. Eine Urlaubspostkarte per Air Mail nach Europa kostet R3,30, ein Brief R3,80. Die Schalterstunden der Post sind Mo–Fr 8.30–16.30 Uhr und Sa 8–12 Uhr. Briefpost kann man sich auch postlagernd schicken lassen (general delivery), an das Hauptpostamt einer Stadt. Beim Briefverkehr nach/in Südafrika immer die Post Office Box, P.O.Box, angeben (sofern vorhanden), nicht die Straßenadresse des Empfängers. Von Postämtern kann man auch Faxe versenden. Wertbriefe und -pakete über PostNet senden, Filialen in allen größeren Orten, Informationen unter www. postnet.co.za.

Preisniveau in Südafrika
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Die Preise und damit das Preis-/Leistungsverhältnis liegen unter deutschem Niveau, Südafrika ist für uns Mitteleuropäer nach wie vor preiswert bis günstig. Der starke Euro und der schwächelnde Rand tragen dazu bei. Wenn Sie über 60 Jahre sind, kann es in manchen Museen, Theatern und bei Veranstaltungen Ermäßigungen geben („Senior“/„Veteran“)

Rauchen in Südafrika
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ist in öffentlichen Räumen in Südafrika verboten. Manche Restaurants haben Raucherzimmer.

Reise- und Sprachführer für Ihren Südafrika Urlaub
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Für die Reise durch Südafrika empfehlen sich die Reise Know-How-Reiseführer „Südafrika“ von Christine Philipp, „Kapstadt, Garden Route & Kap-Provinz“ und „Vom Krügerpark nach Kapstadt“, beide von Elke & Dieter Losskarn sowie „KwaZulu-Natal“ von Helmut Hermann. Zum Erlernen südafrikanischer Sprachen gibt es die Reise Know-How-Kauderwelsch-Sprechführer „Xhosa“ und „Afrikaans“.

Saisonzeiten in Südafrika
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Zu den Hauptsaisonzeiten steigen nicht nur die Preise, sondern viele Unterkünfte können dann auch ausgebucht sein. Wer es einrichten kann, sollte deshalb nicht unbedingt während der südafrikanischen Hauptferienzeit von Mitte Dezember bis etwa Mitte Januar unterwegs sein. Weitere Saisonzeiten sind die Ferien in der Kar- und Osterwoche, die Winterferien Ende Juni bis Mitte Juli und die Frühjahrsferien von der letzten September- bis in die erste Oktoberwoche; s.a. „Feiertage und Ferienzeiten“

Sicherheit in Südafrika
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Es lebt sich gefährlich im Land am Kap, gespenstisch hohe „Crime“-Raten beunruhigen alle Südafrikaner, gleich welcher Hautfarbe. Das Geschäft mit der Sicherheit blüht, „my home is my castle“ ist in Südafrika nicht nur ein Sprichwort. Auch und besonders Touristen müssen sich vorsehen. Hier einige elementare Sicherheits-Tipps:
Allgemein: Wichtig ist eine nüchterne Mischung aus Vorsicht, Aufmerksamkeit und vorausschauendem Verhalten, besonders in den ersten Tagen. Tragen Sie keinen Schmuck, teure Uhren und einen vollen Geldbeutel spazieren. Die Kamera am besten in eine unauffällige Plastiktasche stecken. Wertsachen und Papiere gehören in den Hotelsafe bzw. in die safety deposit box im Zimmer. Dieses auch bei Anwesenheit von innen abschließen. Beim Weggehen Koffer zumachen und verschließen. Reisegepäck immer im Auge behalten, mit wenigen Stücken reisen. Vorab Kopien aller Dokumente und der Kreditkarten machen und sie separat mitführen, zusammen mit den Kreditkarten-Sperrnummern. Bei einem Überfall sich nicht wehren, ein Menschenleben gilt nicht viel in Südafrika. Legen Sie sich für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobiltelefon zu.
Städte: Städte und ihre Einzugsgebiete sind deutlich gefährlicher als ländliche Gebiete. Meiden Sie die Innenstädte nach Geschäftsschluss und an Sonntagen. Machen Sie Township-Besuche nur organisiert oder mit ortskundiger, lizenzierter Führung. Fragen Sie bei der Hotelrezeption nach, ob es sicher ist zu Fuß wegzugehen und wohin besser nicht. Vermeiden Sie unnötige Fußwege durch die Straßen, nehmen Sie lieber ein Taxi. Für den nächtlichen Nachhauseweg immer ein zuvor bestelltes Taxi nehmen. Vorsicht vor Taschendieben auf Märkten.

Souvenirs aus Südafrika
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Typische Souvenirs sind filigrane Perlenarbeiten bzw. -stickereien (beadwork), bedruckte Stoffe als Tischdecken mit afrikanischen Motiven und kräftigen Farben, Holzschnitzereien, geflochtene Körbe, handgearbeitete Kunstgegenstände oder Skulpturen aus Speckstein. Teurer in Curio shops, günstiger auf Märkten und entlang der Straßen oder direkt bei den herstellenden Künstlern. Prima Kaufstellen sind auch die Shops von Museen, deren Angebot meist ebenso interessant ist wie das Ausgestellte. Einen Wein, Rooibos-Tee oder die schönen getrockneten Proteen können Sie auch noch vor dem Abflug auf dem Airport in Johannesburg kaufen.
Etwas ganz Besonderes ist die aus Draht und allerlei Blechabfällen gefertigte sogenannte „Township- oder „Wire Art“, kunstvolle Nachbildungen und phantasiereiche Kreationen und Mini-Modelle von Autos, Kofferradios, Tieren, Flugzeugen, Baobabs, Handys und sonstigen allen erdenklichen Gebrauchsgegenständen. Diese spezielle südafrikanische Drahtkunst hat ihren Hauptursprung im ländlichen, nordöstlichen KwaZulu-Natal, als dort Hütejungen begannen, in Ermangelung von Spielzeug sich aus Abfällen ihr eigenes zu basteln. Einen Eindruck und Überblick über die Werke sehen Sie auf www.streetwires.co.za, in Deutschland vertreibt www.contigo.de diese Schöpfungen.

Sprache in Südafrika
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Englisch, Afrikaans und die Sprachen der größten schwarzen Ethnien, der Zulu, Xhosa, Swazi, Ndebele, Pedi, Tswana, Sotho, Venda und Tsonga sind elf gleichberechtigte Amtssprachen in Südafrika. Die meistgesprochene Sprache ist isiZulu, da die Zulu den höchsten Bevölkerungsanteil stellen. Englisch ist touristische Hauptumgangssprache.

Taxis in Südafrika
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Örtliche Taxis fahren nicht auf „Kundenfang“ durch die Straßen. Man muss einen Taxistand aufsuchen oder die Taxivermittlung anrufen. Kontrollieren Sie, dass der Taxameter auf Null steht ist oder vereinbaren Sie im Voraus einen Festpreis.

Telefonieren nach und von Südafrika
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Nach Südafrika: die internationale Landesvorwahl 0027 für Südafrika wählen, danach die Vorwahl der Stadt – ohne die in Südafrika vorauszuwählende „0“, z.B. 31 für Durban –, dann die Teilnehmernummer. Rufen Sie vom Ausland eine südafrikanische Handynummer an, so müssen sie bei der Rufnummer gleichfalls die „0“ weglassen (Funknetz-Vorwahlen s.u.)
Von Südafrika: Die country code für Deutschland ist 0049 (Schweiz 0041, Österreich 0043), dann die Vorwahl der Stadt wählen – ohne die vorangestellte „0“, z.B. 89 für München – und anschließend die Telefonnummer des Teilnehmers. Internationale Gespräche sind billiger von 20 Uhr bis 8 Uhr morgens von Mo–Fr und ab freitags 20 Uhr bis 8 Uhr montags.
Innerhalb Südafrikas telefonieren: Selbst in kleinen Orten findet man öffentliche Telefonzellen bzw. Telefonsäulen oder man kann von der Post aus anrufen. Die blauen Telefone nehmen nur Münzen an, die grünen nur Telefonkarten (sobald sich der Gesprächspartner gemeldet hat den TALK-Knopf drücken). Telefonkarten gibt es zu 10, 20, 50, 100 und 200 Rand bei allen Postämtern, in den Filialen der Zeitschriften- und Bücherkette CNA oder bei Schreibwarenläden. Alle größeren Hotels haben Direktwahl-Telefone, doch fragen Sie vorher nach dem Tarif!
Das südafrikanische Telefonnetz arbeitet mit einem Zehn-Nummern-System. Nicht nur von außerhalb, auch innerhalb eines Orts muss grundsätzlich die Ortsvorwahl (area code) vorgewählt werden, z.B. 031 für Durban oder 011 für Johannesburg, gefolgt von der siebenstelligen Rufnummer. Vorwahlnummer natürlich auch mit einem Handy wählen.
Kennziffern: Kostenlos ist der Anruf einer Tel.-Nummer mit Zahlenbeginn 0800. Viele Geschäfte, Hotels und Firmen haben spezielle 08er-Nummern: 0860, 0861 usw. Eine 0860-Nummer kostet z.B. nur den Ortstarif, 0861 steht für einen „flat rate“-Tarif.
Telefonbücher: Die nationale Auskunft erreicht man unter Tel. 1023, das Phonebook-Telefonbuch steht im Internet auf www.phonebook.yellowpages.co.za und die Yellow Pages bei www.yellowpages.co.za. bzw. kann man unter Tel. 10118 anrufen.
Funktelefon, also ein „Handy“, heißt in Südafrika Cellular phone („Cell phone“) oder Mobile phone. Mein Ratschlag: mieten oder kaufen Sie sich für die Zeit Ihres Südafrika-Aufenthalts ein Cell phone mit prepaid-Funktion („air time“), sie sind nicht teuer, z.B. bei der Drogerie-Kette Clicks. Ein Cell phone ist hilfreich und sinnvoll, nicht nur wenn Sie in einsameren Gegenden reisen, Sie können damit auch von unterwegs ein Hotelzimmer reservieren oder einen Restaurant-Tisch vorbestellen. Mietbare Cell phones werden auf den internationalen Flughäfen angeboten, dazu ist eine Kaution zu leisten und es muss eine Versicherung abgeschlossen werden. Details und Kosten, auch für kaufbare Modelle, z.B. auf der Website www.rentafone.net. Oder Ihr Autovermieter stellt Ihnen eines beim Mieten des Wagens zur Verfügung. Calling cards gibt es in jedem Supermarkt wie SPAR, an Automaten und an vielen Tankstellen.
Handy mitbringen: Fragen Sie Ihren Mobilfunk-Provider, wie Sie Ihr deutsches Handy in Südafrika einsetzen können und welche (teure!) Roaming-Gebühren dabei anfallen. D1, D2 und E-plus-Handys wählen sich automatisch in eines der drei landesweiten Funknetze (GSM mobile phone networks) von Vodacom (www.vodacom.co.za), MTN (www.mtn.co.za) oder Cell C (www.cellc.co.za) ein. Die südafrikanischen Mobilfunknetze haben folgende Vorwahlen: 082 (Vodacom), 083 (MTN) und 084 (Cell C). Gebührenfreie Mobiltelefon-Helplines bieten MTN mit 0800-111 0070 und Vodacom mit 0800-111 234.
Wesentlich günstiger ist es, bei der Ankunft bereits am Flughafen für Ihr Handy eine SIM-Card zu kaufen und eine Prepaid- bzw. Calling Card. Lassen Sie sie vom Verkäufer aktivieren. Sie können sich aber auch bereits zuhause, z.B. über Ebay, günstig eine nationale südafrikanische SIM-Card kaufen.

Trinkgeld in Südafrika
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Tips sind in Südafrika üblich. In Restaurants gibt man 10–15 % des Rechnungsbetrags, da die Bedienungen nur einen geringen Grundlohn bekommen. Taxifahrer bekommen gleichfalls einen Tip, ebenso Ranger nach einer Safari und Wanderführer. Gepäckträgern im Hotel und am Flughafen sollte man 3–5 Rand pro Gepäckstück geben.

Versicherungen für Ihren Südafrikaurlaub
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Am wichtigsten ist eine Auslands-Krankenversicherung, sofern Sie nicht privatversichert sind und die Arztkosten von Auslandreisen übernommen werden. Formulare gibt es bei Reisebüros, Banken und Sparkassen. Oder Sie suchen ein Versicherungsbüro oder machen sich im Web kundig (z.B. bei www.elvia.de, www.huk24.de, www.signal-iduna.de u.a.). Bei einem Auslandsaufenthalt über 90 Tage ist für männliche Personen z.B. die DVK günstig (www.dkv.com), für weibliche z.B. die Würzburger Versicherung (www.wuerzburger.com). Für Ältere ab 65 oder 70 Jahre gibt es gleichfalls spezielle Tarife. Eine Reiserücktrittsversicherung ist bei Pauschalreisen häufig im Reisepreis enthalten, eine Reisegepäckversicherung ist kaum sinnvoll.

Webseiten über Südafrika
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Nutzen Sie das Internet als zusätzliches Informationsmedium für Ihre Reiseplanung. Es gibt sowohl viele offizielle als auch private Websites und online Travel Guides über Südafrika.

Offizielle Tourismus-Webseiten
South Africa Tourism: www.southafrica.net
(kostenfreie Service-Nummer 0800-1189118)
Ezemvelo KZN Wildlife: www.kznwildlife.com
Südafrikanische Nationalparks: www.sanparks.co.za
Alle staatlichen wichtigen Museen in KZN: www.ncomemuseum.co.za
Tourism KwaZulu-Natal: www.zulu.org.za

Regierungs- und offizielle Seiten
South African Government Information: www.gov.za und www.info.gov.za
Webseite des International Marketing Council of South Africa (IMC): www.southafrica.info
Die Website der Südafrikanischen Botschaft in Berlin, www.suedafrika.org, enthält einen Tourismus-Bereich, zahlreiche tourismusrelevante Links und auch Hinweise zur Einwanderung und Arbeitsaufnahme in Südafrika.

Fußball
Offizielle Website der südafrikanischen Regierung zur WM 2010: www.sa2010.gov.za
Infos rund um die WM, deutsch: www.news2010.de
Website der FIFA: www.fifa.com

Touristische, Outdoor-, Öko-, Natur- und Game Park-Seiten
Umweltschutz-Organisation: www.wessa.org.za
Südafrikas Vogel-Portal: www.birdlife.org.za
Ökotourism und Outdoor-Magazin von Ezemvelo Wildlife: www.wildsidesa.co.za
Über Reisen und Routen in Afrika, mit Südafrika: www.openafrica.org

Wellness in Südafrika
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Etliche Provinzen verfügen über eine nicht unbeträchtliche Anzahl an Spas und Wellness-Einrichtungen die sich der Einheit von Körper und Seele verschrieben haben. Deshalb lassen sich nicht wenig Reisende im Anschluss an ihre Tour oder bereits bei der Tour durchs Land und nach harten Pistenkilometern mit Bädern und Massagen in afrikanisch inspirierten Spas verwöhnen. Informationen bietet die Website www.healthspas.co.za. Eine Spafari kombiniert in wildparknahen Luxus-Lodges oder Luxus-Resorts mit eigenem Tierpark Unterkunft, Game Drives mit Wellness „africa like“. Exklusive Adressen sind z.B. in KwaZulu-Natal Falaza Game Park (www.falaza.co.za), AmaKhozi (über www.rhinoafrica.com), Wetlands Earth Spa in St Lucia (über www.healthspas.co.za), Thanda Private Game Reserve (www.thanda.com).

Südafrikanische Zeitungen/Zeitschriften
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Südafrika erfreut sich einer großen Presselandschaft mit landesweit über 20 Tages- und 13 Wochenzeitungen, die allermeisten meisten in Englisch. Internationale und nationale Zeitschriften und Magazine gibt es an den Flughäfen oder bei Zeitschriftenhändlern, wie z.B. CNA, die überall im Land Filialen haben. Bei den südafrikanischen Reise- und Naturmagazinen ist Getaway führend (www.getaway.co.za).

Zeitunterschied zu Südafrika
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Der Vorteil einer Reise nach Südafrika ist die gleiche Uhrzeit während unserer Sommerzeit von Anfang April bis Ende Oktober – daher auch kein Jetlag. In der übrigen Zeit des Jahres ist uns Südafrika eine Stunde voraus (MEZ+1h).

Zollbestimmungen in Südafrika
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Zollfrei nach Südafrika dürfen eingeführt werden: 1 Liter Spirituosen, 2 Liter Wein, 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 g Tabak, 250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfüm. Außerdem Geschenke im Wert von 500 Rand und alle Dinge zum persönlichen Ge- oder Verbrauch während Ihrer Reise.
Nach Deutschland bzw. in die EU: 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak. 1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Volumenprozent oder 2 Liter Spirituosen mit weniger als 22 Volumenprozent. 2 Liter Schaumweine oder Likörweine und 2 Liter Wein. 500 g Kaffee, 50 ml Parfüm und 0,25 Liter Eau de Toilette. Andere Waren bis zu einem Warenwert von insgesamt 175 EUR.
Der Zoll überwacht im Reiseverkehr auch die Ein- und Ausfuhr von geschützten Tieren und Pflanzen nach den Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens. Kaufen Sie also keine Souvenirs, Schmuck oder Gegenstände aus Tierprodukten wie Elfenbein, Schildpatt, Vogelfedern, Krokodil- und Schlangenleder, Korallen u.a. mehr. Die genaue Liste für Südafrika finden Sie auf www.artenschutz-online.de.